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… musste coronabedingt um eine Woche auf den 29.06.2022 verschoben werden. Manuela hatte alle Berliner Clubs angeschrieben, aber nur die Potsdam Promenaders haben sich zahlreich, mit zwei students und Geschenken - einem gerahmten Crazy-Foto vom letzten „Black Cat Dance“  und einer riesigen Flasche Sekt „Special-Edition Potsdam Promenaders“ -  auf den Weg gemacht.

Eigentlich gehören zu einem Crazy-Clubgeburtstag ja Bratwürste – aber auch hier müssen wir in diesem Jahr flexibel sein: aufgrund der Hitze der letzten Tage und des starken Windes heute bestanden seitens der Begegnungsstätte Bedenken, den Grill anzuheizen. Also wurden Wiener Würstchen besorgt und die Crazies machten eifrig leckere Salate.

Wir konnten endlich mal wieder mit zwei Squares tanzen.

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Nachdem diese Veranstaltung in den letzten 2 Jahren coronabedingt ausgefallen ist, klappt es nun endlich und an 2 Tagen, dem 25. und 26.06.2022 findet das Familiensportfest im Olympiapark statt. An beiden Tagen sind wir jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr mit Stand und insgesamt drei Auftritten auf der Bühne dabei und alles bei Temperaturen von über 30°! Glücklicherweise hat Hans noch kurzfristig ein Partyzelt organisiert. Zur Deko kommen Banner und Sonnenblumentuch zum Einsatz. Wir verteilen Flyer für Schnupperabende und versuchen vor unserem Stand durch Mitmach-Squares für unser Hobby zu begeistern. Zwischendurch bleibt uns genügend Zeit zum Plaudern und andere Stände und Vorführungen auf dem Gelände anzusehen.

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In diesem Jahr ging unsere Clubreise vom 26.05.2022 – 29.05.2022 nach Magdeburg. Unsere Clubreisen in den Jahren 2020 und 2021 waren leider ausgefallen wegen der Corona-Pandemie. Und auch dieses Jahr war die Sorge groß, ob die Reise wie geplant stattfinden könne. Eine neue Krise war plötzlich da: Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, der am 24. Februar begann und eine Welle von Geflüchteten nach Deutschland brachte, die hier Schutz suchten. Es gab gute Gründe anzunehmen, dass die reservierte Unterkunft, die Jugendherberge in Magdeburg, für Geflüchtete zur Verfügung gestellt werden könnte und unsere Reservierung storniert würde. Aber glücklicherweise kam es nicht dazu und so konnten wir am Donnerstag, den 26.05.2022, Christi Himmelfahrt („Vatertag“), anreisen und ab 15.00 Uhr unsere Zimmer in der, ganz zentral in der Innenstadt gelegenen, Jugendherberge Magdeburg beziehen.

Zuvor hatten einige der mit dem PKW anreisenden Crazys einen Zwischenhalt am Wasserstraßenkreuz Magdeburg eingelegt und die weltgrößte Trogbrücke mit gigantischen Hebewerks- und Schleusen-Konstruktionen besichtigt, sowie das erste Eis der Clubreise genossen.

Nach dem Einchecken in der JH bummelten wir zunächst gemeinsam und später in kleineren Gruppen durch die nähere Umgebung der JH, warfen einen Blick auf das nahe gelegene Elbe-Ufer oder inspizierten die nur wenige hundert Meter entfernte sogenannte „Grüne Zitadelle“, ein von Friedensreich Hundertwasser entworfenes imposantes Gebäude. Kaffeetrinken und Eisessen gehörten selbstverständlich zu den ersten Exkursionen dazu.

Das Abendessen in der JH dürfte bei niemandem Begeisterungsstürme ausgelöst haben. Angeboten wurde eine Substanz, die mutmaßlich eine Art „Gyros“ darstellen sollte. Dazu Tzatziki und Pommes Frites. Außerdem vom Buffet Salat, Brot, Käse, Wurst...

Ab 19:30 Uhr hatten wir einen Seminarraum in der zweiten Etage ganz für uns alleine und konnten dort ausgiebig tanzen. Obwohl die Anzahl der Crazys bei diese Reise, im Vergleich zu früheren Reisen, deutlich geringer war, hatten wir dennoch mit nur einem Square sehr viel Spass!

Am folgenden Tag, dem Freitag, verteilten wir uns nach dem Frühstück auf drei Autos und fuhren zum ca. 20 Km entfernten Kunsthof in Salzelmen, wo uns eine Besichtigungstour in diesem Salzgewinnungsmuseum erwartete. Eine nette, junge Frau schilderte uns den mittelalterlichen Prozeß der Speisesalzgewinnung durch Pfannensieden an diesem historischen Ort. Von der weltweit größten Salzstreuer-Sammlung ging es hinein in den Soleturm, durch einen Tunnel zur Viktoriaquelle unterhalb des Hexenhauses, durch einen Kräutergarten zum Schausiedehaus und hinauf auf das 17 m hohe Gradierwerk. Es war ein sehr stürmischer Tag und ein eiskalter Wind blies uns in luftiger Höhe gehörig um die Ohren. Dennoch, eine grandiose Aussicht bis zum Dom von Magdeburg am fernen Horizont.

Zurück im Schausiedehaus bekamen wir den Salzgewinnungsprozess von einst an einer echten Siedepfanne gezeigt. Meisterlich, als ob sie nie etwas anderes getan hätten, schöpften Hans und Evelyn das in der Pfanne auskristallisierte Salz, das „weisse Gold“.

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Dies, und noch einige Fragen, die wir der sachkundigen Führerin richtig beantworten konnten, qualifizierte uns vollständig und jeder von uns erhielt das „Sieder-Diplom“ verliehen, eine wunderschöne Urkunde. Wir dankten herzlich und trugen uns in das Gästebuch ein. Glücklich, mit Salz auf den Lippen und um viel geschichtliches Wissen bereichert, beendeten wir die Führung und nahmen in dem, auf der gegenüberliegenden Straßenseite gelegenen, Restaurant „Salzerei“ unsere zuvor reservierten Plätze ein. Im ehemaligen Bahnhofsgebäude von Salzelmen gelegen, war die „Salzerei“ sehr gemütlich eingerichtet. Das angerichtete Mittagsbuffet war üppig. Aber, als ob der Name des Restaurants auch die Maxime der Köchin sei: Durchweg alle Speisen waren leider etwas übersalzen. Das trübte die Gaumenfreude. Und auch die Preise für das Essen und die Getränke waren „gesalzen“!

„Nach dem Essen soll man ruh‘n oder tausend Schritte tun.“ Wir wählten Zweites und machten einen ausgiebigen Spaziergang durch den neben dem Kunsthof gelegenen Kurpark des ältesten Soleheilbads Deutschlands, mit einer über 200-jährige Tradition des Kurwesens.

Zurück in Magdeburg krönten wir den Nachmittag mit opulenten Eisbechern in einer direkt am Elbe-Ufer gelegenen Eisdiele. Zum Abendessen in der Jugendherberge trafen endlich auch Schnaudl und Bronco bei uns ein, die leider noch bis zum Nachmittag in Berlin arbeiten mussen. Ab 19.30 Uhr gab es wieder ausgelassenes Tanzen in unserem „Seminarraum“ unter Anleitung von Hans und Evelyn. Dabei überraschte uns Hans an diesem Abend mit vielen alten, unbekannten und originellen Squaredance-Liedern, die heute schon längst nicht mehr zum Mainstream-Programm gehören, aber sehr viel Spass zu tanzen machten. Das wahr sehr lustig!!!

Als kleines Dankeschön dafür, dass er die Reise so perfekt organisiert hatte, erhielt Hans später am Abend, in Namen von uns allen, von Christine und Schnaudl ein Geschenk überreicht: Einen Kinogutschein für den Zoopalast in einer Filmrolle verpackt. Dabei erfuhren wir Überraschendes aus dem Mund von Hans, nämlich, dass er in diesem Kino vor langer Zeit 6 Jahre als Filmvorführer gearbeitet hatte. Diese cineastische Seite war den meisten von uns bislang völlig unbekannt, Chapeau!

Am Samstag, den 28.05.2022, gab es nach dem Frühstück als ersten Programmpunkt des Tages eine Stadtführung durch Magdeburg. Schon nach wenigen Sätzen offenbarte sich unser Stadtführer als „wandelndes Geschichtslexikon“. Sehr kompetent und sehr witzig schritt er zügig vor uns her und ließ uns durch seine plastischen Schilderungen das Magdeburg der Gegenwart schnell vergessen, dafür das großartige Magdeburg des Mittelalters wieder auferstehen. Mit seinem um den Hals baumelnden Lautsprecher übertönte er sogar den stürmisch wehenden Wind und wir erfuhren, das Magdeburg einst die Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches, eine der größten Städte jener Zeit und Zentrum der Reformation war. Aber wir hörten auch von dem zerstörerischer Brand um 1207, von der zweiten kompletten Zerstörung der Stadt im Dreißigjährigen Krieg, und von der dritten Zerstörung durch den Bombenhagel des zweiten Weltkrieges. Gespickt mit vielen kleinen Anekdoten aus der Stadtgeschichte war dieser Spaziergang sehr unterhaltsam und wir lachten viel. Am Hundertwasserhaus, der „Grünen Zitadelle“ endete diese Tour.

Wir gingen die wenigen hundert Meter zurück zum Dom, wo es um 12.00 Uhr mit dem zweiten Programmpunkt des Tages weiter ging: der Domführung. Ein freundlicher, kleiner, älterer Herr führte uns mit bedachtem, ruhigem Erzählton durch den ältesten Dom Deutschlands. Wir erfuhren viel über die Geschichte dieses bedeutenden Bauwerkes, aber auch über das Magdeburger Recht, einen Komplex von Rechten und Normen, der von über 1000 Städten in Mittel- und Osteuropa übernommen wurde. Ohne Zweifel hätten wir viele Stunden in diesem großartigen Bauwerk verbringen können. Aber da wir Plätze für das Mitttagessen reserviert hatten, mussten wir leider schon nach 90 Minuten den wunderbaren Dom, um viele tolle Eindrücke bereichert, wieder verlassen.

Wir hatten Glück mit dem Wetter, denn als wir aus dem Dom heraus traten, hatte es schon wieder aufgehört zu regnen, und wir spazierten bei bestem Sonnenschein, aber heftigem Wind, am Elbe-Ufer entlang zum Lokal „Le Frog“, gelegen auf der Elbe-Insel „Großer Werder“. Dort bekamen wir nach nicht langer Wartezeit ein hervorragendes Essen serviert. Damit war das „offizielle“ Tagesprogramm abgeschlossen und nun konnte jeder den Nachmittag nach eigenem Belieben nutzen.

Wie an den Tagen zuvor, gab es um 18.15 Uhr Abendessen in der JH. Eine "Nudelpfanne", die – wenn wundert’s - von vielen als zu trocken empfunden wurde. Ansonsten Buffet mit Salat, Brot, Käse, Wurst... Das Board nutzte die Gelegenheit und traf sich um 19.00 Uhr zu einer Board-Versammlung. Deshalb begann der Tanzabend erst um 20.00 Uhr. Aber es wurde auch u.a. über die geplante Flyer-Aktion im Wedding gesprochen, über die Squaredance-Vorführung auf dem Sportfest am 25. und 26 Juni, sowie über die geplante Werbeaktion im Wedding. Zum Schluss probte Hans noch den Einzug auf die Bühne und zwei geplante Singing-Calls.

Am Sonntag, nach dem Frühstück, machten wir noch ein Gruppenfoto vor der Jugendherberge und den obligatorischen Abschlusstanz im Foyer. Damit gingen wieder einmal sehr schöne Tage zu Ende.

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Vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht, Frank.

Am 13. Mai 2022 luden die Potsdamer Promenaders zum Black Cat Dance ein. EIGHT CRAZY´s nahmen diese Einladung gerne an. Nach so langer Corona Pause einmal wieder in großer Runde zu tanzen, hat viel Spaß gemacht. Andreas Macke hat mit seinem Programm für gute Stimmung gesorgt, und alle zusammen für ein tolles Buffett. Hans, Manuela, Uwe, Christine, Evi, Ingrid, Regine und ich haben uns sehr wohl gefühlt.

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Danke Kurt für Deinen Bericht.

In „unserer“ Turnhalle waren wir schon länger nicht mehr glücklich – wir hatten zwar viel Platz, aber den brauchten wir nur noch, wenn wir mal viele Gäste zu Besuch hatten. Coronabedingt war das schon lange nicht mehr der Fall. Für unsere Clubabende würde es auch ein kleinerer Raum tun, in dem wir vielleicht besser sitzen könnten. Also machten wir uns so unsere Gedanken – Manuela schrieb als Präsidentin das Bezirksamt um Unterstützung an und Maria und Christine befragten das Internet. Alle drei kamen wir auf einen Raum, der nicht weit weg vom gewohnten Tanzort liegt. Kurzerhand wurde ein Besichtigungstermin vereinbart und dann ging alles ganz schnell. Einen Tag später wurde der Plan allen vorgestellt, Maria und Ulrich kamen mit einem Kuchen zum Clubabend, um den Abschied von der Halle würdig zu begehen und bereits am nächsten Mittwoch, dem 06.04.2022 tanzten wir im neuen Raum – in der „Senioren-Begegnungsstätte im KIEZ“, Stralsunder Straße 6.

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Auch wenn 2021 unter Corona-Bedingungen ein sehr herausforderndes Jahr ist, können wir uns doch wieder einmal zur Weihnachtsfeier in einem schönen und vor Allem warmen Raum treffen. Wir sind alle geimpft und waren heute zusätzlich zum Testen. Am Eingang kontrolliert Manuela die negativen Testbescheinigungen und vermerkt alles in einer Anwesenheitsliste. Diese Bürokratie nehmen wir gern in Kauf, denn so dürfen wir uns treffen und tanzen. Schnell sind die Tische dekoriert und das Buffet füllt sich mit leckeren Speisen. Jeder bekommt wieder ein Glas Marmelade von Manuela und Evi überrascht uns mit selbst gebastelten Sternen aus farbigen Perlen. Vielen Dank euch beiden!

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Am 24.11.2021 ist es doch tatsächlich so weit und wir feiern mit unserer „Class 2019 ++“ Graduation. Gestartet war diese immerhin schon am 18.09.2019 – so lange hat wirklich noch keine Class gebraucht!!! Aber zur Ehrenrettung unserer students sei hier ausdrücklich klargestellt:
es ist nicht ihre Schuld – schließlich kämpfen wir alle im Moment unter erschwerten Pandemie-Bedingungen. Corona hat uns immer noch fest im Griff und wir sind froh, dass wir überhaupt tanzen dürfen. Ein letztes Mal treffen wir uns im Gemeindesaal im Diakoniezentrum Heiligensee, unserem Ersatzquartier. Ein leckeres Fingerfood-Buffet findet in der kleinen Küche Platz und alle sind in Squaredance-Kleidung erschienen. Wie schön sich das nach dieser langen Zeit anfühlt! Fast wie früher – allerdings fehlen Gäste, das geht dann leider doch nicht. Einen Gast können wir allerdings doch begrüßen: Detlef hat den Weg zu uns gefunden und wird die students bei der praktischen Prüfung genau beobachten.

Schnaudl und Bronco haben sich nicht beirren lassen und auch in der Pandemie an unseren Aktionen beteiligt. Ihr Durchhaltevermögen zeigt, dass sie ganz schön crazy sind.
Und ehe uns ein erneuter Lockdown dazwischen kommt, haben wir die beiden kurzerhand in den Club aufgenommen.
Wir freuen uns, euch dabei zu haben.

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Endlich wieder ein Gruppenfoto

Nach gefühlten Ewigkeiten - nach 11 (!) Monaten - haben wir am 11.08.2021 endlich die Gelegenheit wieder zu tanzen. Da in unserer Halle Bauarbeiten stattfinden, haben Maria und Ulrich den Gemeindesaal im Diakoniezentrum Heiligensee als Ersatzquartier für uns angemietet. Mit 2 Gästen (!!!) aus München haben wir wieder richtig Spaß und staunen, dass die Figuren doch noch im Körper gespeichert sind. Es fühlt sich soooo gut an: Hans wieder callen zu hören, zu tanzen, alle wieder zu sehen und zu plaudern.
Wir haben den Raum für gut geeignet befunden und sind richtig froh, dass Ulrich ihn für uns klar machen konnte.

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Unser nächster Spaziergang führt uns am Samstag, den 26.06.2021 in den Treptower Park. Treffpunkt ist um 15 Uhr am Eingang zum Sowjetischen Ehrenmal. Die Parkplatzsuche klappt besser und auch die S-Bahn ist nicht weit entfernt. Diesmal sind wir zu zehnt bei strahlender Sonne unterwegs.

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Der weitere Weg führt uns an der Spree entlang und im kürzlich wieder eröffneten Biergarten bei Zenner finden wir einen Tisch im Schatten und mit tollem Blick aufs Wasser.

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Lange haben wir uns nicht mehr gesehen, an Tanzen ist auch noch nicht wieder zu denken. Also muss eine Alternative her! Das Wetter ist langsam besser und so schlägt Manuela ein Treffen wieder im Britzer Garten zur Rhododendron-Blüte vor. Am 05.06.2021 treffen wir uns am Eingang Mohriner Allee. Viele haben die gleiche Idee und so wird bereits die Parkplatzsuche zur echten Herausforderung. Einige von uns haben am Treffpunkt schon die erste Wanderung hinter sich, andere geben entnervt auf und fahren wieder nach Hause. Zu neunt machen wir uns schließlich auf den Weg das Blütenmeer zu erkunden und zu erzählen, wie es uns in letzter Zeit ergangen ist.

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Am Kalenderplatz finden wir einen Imbiss-Stand und lassen uns Getränke und Eis schmecken. Wir haben ausreichend Platz, um auch schön Abstand zu wahren. Gemeinsam überlegen wir, wo wir den nächsten Spaziergang machen könnten. Auch ein Termin ist schnell gefunden und so treten wir den Heimweg in dem Bewusstsein an, uns schon bald wieder zu treffen.

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